© Ralf Mergel 2024 Version 01.2024
Reisebericht/Fotos
2024-09 Mallorca
10. Tag
13,5
Kilometer
lang
erstreckt
sich
die
Straße
von
Port
de
Pollença
hinauf
zum
Cap
Formentor.
Entworfen
wurde
sie
von
Antonio
Paretti.
Der
italienische
Ingenieur
hat
die
Straße
so
schmal
wie
ein
Spaghetti
angelegt.
Entweder
früh
losfahren
oder
mit
dem
Shuttlebus
diese
Strecke
fahren.
Denn
nach
10:00
Uhr
ist
die
Stecke
für
den
öffentlichen
Verkehr
gesperrt
und
ein
(teures)
Knöllchen
wär
so
gut
wie sicher.
10. Tag Rundtour Alcudia - Sa Calobra - Port de Soller -
Valdemossa - Banyalbufar - Maria Beach - Alcudia
(240km)
Erste Station - Sa Calobra
Von
Alcudia
aus
ca
60
km.
Die
Strecke
nach
Sa
Calobra
geht
von
der
Hauptstraße
ab,
die
durch
die
Serra
de
Tramuntana
führt.
Die
Fahrt
hinab
ist
genauso
Teil
des
Abenteuers,
wie
der
Tag
am
Strand
ansich.
Zu
den
Stränden
Platja
de
sa
Calobra
und
Torrent
de
Pareis
kommt
man
über
diese
14
km
lange
Strecke.
Zwölf
Haarnadelkurven
müssen
durchquert
werden,
wobei
beim
Bau
darauf
geachtet
wurde,
dass
steile
Anstiege
vermieden
wurden.
Zu
den
spektakulärsten
Spitzkehren
gehört
der
sogenannte
„Krawattenknoten“,
wo
die
Zufahrtsstraße
nach
Sa
Calobra
eine 270°-Kurve macht.
Port de Soller
Das
abgelegene
Port
de
Sóller
im
Nordwesten
Mallorcas
ist
ein
pittoresker,
kleiner
Küstenort,
der
vor
allem
durch
seine
historische
Straßenbahn,
die
große
Bucht
mit
geschütztem
Hafen
und
die
natürliche
Umgebung
bekannt
und beliebt geworden ist.
Die
Straßenbahn
im
San
Francisco
Stil,
die
zwischen
der
Stadt
und
dem
Hafen
hin
und
her
pendelt,
passiert
Gärten
voller
Zitrusfrüchte
und
wurde
ursprünglich
zum
Transport
von
Orangen
benutzt.
Heutzutage
bietet
sie
eine
angenehme
Art
und
Weise,
um
hinunter
zu
der
attraktiven
Hufeisenbucht
zu
fahren.
weitere geplante Stationen
•
Valdemossa
•
Banyalbufar
•
Torre des Verger
•
Restaurant es Grau
•
Maria Beach
Nordöstlich
von
Port
de
Pollença
führt
die
kilometerlange
Landzunge
ins
Meer
hinaus
und
riesige
Felsformationen
ragen
dort
ins
Meer,
wo
die
Bergregion
Serra
de
Tramuntana
ihr
Ende
findet.
Übersetzt
man
Cap
de
Formentor
(kurz
auch
Cap
Formentor)
ins
Deutsche,
so
spricht
man
wortwörtlich vom „Ende von Formentor